Der aktuelle Marktmonitor des Verbandes Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) zeigt, dass die Nettokaltmieten in Berlin auch im vergangenen Jahr wieder deutlich gestiegen sind. Bei Neuvermietungen im Bestand binnen Jahresfrist durchschnittlich um 11,5% auf 9,21 Euro/qm. Bei gewerblichen Anbietern, die nicht zum BBU gehören, sogar auf durchschnittlich 18,86 Euro/qm, was in vielen Fällen eindeutig gegen geltendes Recht verstößt.
Die durchschnittliche Nettokaltmiete im BBU-Bestand, der rund 45% aller Berliner Mietwohnungen umfasst, lag 2025 in Berlin bei 7,10 Euro/qm, 3,6% mehr als 2024. Besonders teuer lebten Mieter/innen in der Hauptstadt in Neubauwohnungen, wo für den Quadratmeter durchschnittlich 13,55 Euro pro Monat verlangt wurden, was einem Plus von 7% gegenüber 2024 entspricht, wie der BBU weiter mitteilte.
