Ulrike Eifler ist eine der wenigen hauptamtlichen Funktionär/innen in den Apparaten der DGB-Gewerkschaften, die sich konsequent gegen Kriegspolitik und Aufrüstung engagieren. Die zweite Bevollmächtigte des Bezirks Würzburg der IG Metall gehört zu den Initiator/innen der „Gewerkschaftskonferenzen für den Frieden“ und tourt unermüdlich durch Deutschland, um ihre Positionen zu verbreiten. Das ist auch bitter nötig, denn in den Gewerkschaften gibt es viele Stimmen, die der Ausrichtung des Staates und der Wirtschaft auf „Kriegstüchtigkeit“ indifferent bis wohlwollend begegnen.
