Am 2.9. hat Stadtentwicklungssenator Michael Müller die „BerlinStrategie 2030“ vorgestellt. Diese soll das Ergebnis eines breiten Beteiligungsprozesses sein, der unter anderem in 5 Stadtforen in den letzten eineinhalb Jahren stattgefunden hat. In der beim Stadtforum im Umspannwerk am Alexanderplatz ausliegenden Broschüre „Berlin Strategie - Stadtentwicklungskonzept Berlin 2030“ finden sich dann aber ziemliche Allgemeinplätze, die sich lesen wie ein bunter Wunschzettel, unter anderem:
„Die Berlinerinnen und Berliner haben gute Arbeit und die Stadt ist weltweites Vorbild dafür, wie Bildung und lebenslange Qualifizierung Vollbeschäftigung schaffen können.“„Menschen finden in Berlin das Zuhause, das sie suchen – die Quartiere bieten vielfältige und bezahlbare Wohnungen in einem Umfeld mit einmaliger urbaner Lebensqualität. Menschen in allen sozialen Lagen leben Tür an Tür, denn Berlin ist Heimat für alle. (…) Die Steuerung der Stadt liegt in den Händen einer leistungsfähigen, kooperierenden und bürgernahen Verwaltung, die in der integrierten Stadtentwicklung zum internationalen Vorbild geworden ist.“




