Am Donnerstag stellte Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) die Pläne für die Randbebauung des Tempelhofer Feldes vor. Auf insgesamt vier Baufeldern sollen unter anderem 4700 Wohnungen und ein Sportzentrum entstehen. Für das erste Baufeld am Tempelhofer Damm unterzeichneten Müller, Vertreter der beiden städtischen Wohnungsbaugesellschaften degewo und Stadt und Land sowie der Genossenschaft IDEAL am Donnerstag eine Absichtserklärung. In dem Quartier sollen 1500 bis 1700 Wohnungen nebst entsprechenden Infrastruktureinrichtungen entstehen. Baubeginn soll nach Abschluss der notwendigen Planungsverfahren im Jahr 2016 sein.




