„Haushaltsentwicklung hängt den Wohnungsbau weit ab“, stellt der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen (BBU) fest und wiederholt damit einmal mehr, was seit Jahren von der rot-roten Koalition, der Senatorin Junge-Reyer und dem alles abnickenden Koalitionspartner, DIE LINKE, ignoriert wird.
„Zwischen 2005 und 2010 stieg die Zahl der Haushalte in Berlin um fast 100.000. Im gleichen Zeitraum wurden in der Stadt aber nur rund 15.500 Wohnungen neu gebaut“, erklärt Maren Kern, Vorstandsmitglied beim BBU und fügt hinzu: „Soll die Wohnraumversorgung für breite Schichten der Berliner Bevölkerung nachhaltig gesichert werden, geht das nur mit politischer und finanzieller Unterstützung durch das Land Berlin.“




