Die aktuelle Studie des vom „Verbändebündnis Soziales Wohnen“ beauftragten Pestel-Instituts zum Mangel an bezahlbarem Wohnraum illustriert die dramatische Lage auf dem deutschen Wohnungsmarkt. Demnach fehlen aktuell 1,4 Millionen Wohnungen, vor allem im preis- und belegungsgebundenen Segment, während vor allem in Ballungsgebieten und Großstädten wie Berlin die Mietenexplosion ungebremst weitergeht.
Um bis 2035 ein bedarfsdeckendes Angebot zu schaffen, müssten in Berlin pro Jahr 12.800 sozial gebundene Wohnungen entstehen. Vor allem durch Neubau, aber auch durch Bindungen im Bestand.




