Nächstes wohnungspolitisches Strategietreffen am 1. Juli
Nach der
Wohnungspolitischen Konferenz „Vorsicht Wohnungsnot!“
im April gibt es nun ein zweites Folgetreffen zur Koordinierung gemeinsamer Aktivitäten. Alle Interessierten sind eingeladen!
EINLADUNG
Freitag, 1. Juli um 18 Uhr
Schule für Erwachsenenbildung (SfE) im Mehringhof
Gneisenaustr. 2a, U-Bhf. Mehringdamm
Liebe wohnungspolitisch Interessierte, Auf dem
ersten Folgetreffen
der wohnungspolitischen Konferenz wurden wichtige Diskussionen begonnen: Wie können außerparlamentarische Aktivitäten gegen den wohnungspolitischen Wahnsinn aussehen? Wie kann die Arbeit in den Kiezen gestärkt und ein nachhaltiger Aufbau von Basisstrukturen unterstützt werden? Festgehalten wurde das Interesse an weiteren Treffen sowie ein zweigleisiges Vorgehen. Dabei sollen einerseits eher theoretische Aspekte der Wohnungspolitik erörtert werden (ein
erstes Treffen
dazu fand am 10. Juni bereits statt) und andererseits sollen praxisorientierte Treffen der Koordinierung weiterer gemeinsamer Aktivitäten dienen.
Hierzu laden wir hiermit ein! Am: Freitag, 01. Juli 2011
Um: 18:00 Uhr
In der Schule für Erwachsenenbildung (SfE)
Mehringhof (II. Hof)
Gneisenaustraße 2a - U-Bhf. Mehringdamm
Auf der Tagesordnung und damit zur Diskussion stehen bislang folgende Ideen (Weitere Vorschläge sind willkommen!):
- Beim letzten Treffen wurde eingeworfen, dass es sinnvoll sei, eine gemeinsame inhaltliche wie praktische Klammer zu erarbeiten, um über die Stadtteile hinaus eine stärkere Wirkung zu erzielen. Das wie und wofür einer solchen Klammer könnte zu Beginn des Treffens erörtert werden.
- Mit der großen Mieter/innen-Demo, die für den 3. September anvisiert wird, gibt es ein Ereignis, welches Teil der gemeinsamen Aktivitäten darstellt. Über den Stand der Vorbereitung und wie sich weitere Personen/Gruppen in die Vorbereitung einbringen können, berichtet die Vorbereitungsgruppe.
- Kann ein gemeinsam koordinierter Aktionstag helfen, der Arbeit in den Kiezen und thematischen Teilbereichen einen stadtweiten Ausdruck zu verleihen? Könnten die unterschiedliche Aktionen aller Beteiligten in den verschiedenen Bezirken so eine größere Öffentlichkeit erreichen und zu einer breiteren Mobilisierung der Demo beitragen?



