Frau Künast möchte Bürgermeisterin werden. Eine für alle! Dafür wird ein Wahlprogramm gebraucht und das hat ihre Partei, die GRÜNEN, unlängst vorgelegt. 143 Seiten hat das Werk und wer das etwas übertrieben findet, möge sich damit trösten, dass der Wohnungs- und Mietenpolitik nur 1 ½ Seiten des opulenten Dinges gewidmet sind. Das lässt aufatmen.
Wohnen darf kein Luxus sein, wird forsch postuliert und festgestellt, dass der Senat seit zehn Jahren keine Wohnungspolitik mehr betreibt. Wer hätte das geahnt?!




