Interview mit dem Bündnis „Zwangsräumungen verhindern!“
MieterEcho: Ihr habt am 14. Februar früh am Morgen 1.000 Leute auf die Straße gebracht – die Wohnung der Familie Gülbol wurde trotzdem geräumt. Erfolg oder Niederlage?
Es ist sicher ein Erfolg aus verschiedenen Gründen: Die Gülbols waren trotz Räumung zufrieden. Die Solidarität war weit größer als erwartet, und ihre Botschaft ist in der Stadt angekommen: Zwangsräumungen gehen nicht mehr still und leise vonstatten. Seitdem melden sich noch mehr Leute beim Bündnis, die vor einer Zwangsräumung stehen und nicht mehr einfach nur zusehen wollen, sondern aktiv werden.




