Auch die SPD äußert sich zu den Wahlen. Sie will kundtun, dass „der Mentalitätswechsel, den der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und die Berliner SPD eingeleitet haben“ Früchte trage. Wie das denn zu verstehen sei, wird zum Glück im Dunkeln gelassen. Aber die SPD „habe das Miteinander gestärkt, (...) um den Riss zwischen Ost und West zu kitten.“
Nun, das ist schön und es gilt jetzt, „auch die soziale Spaltung zu überwinden.“
Offenbar hat die Partei in den vergangenen zehn Jahren, nicht nur an dem Miteinander gewerkelt, sondern ganz intensiv auch an der sozialen Spaltung, damit sie die in den nächsten zehn Jahren überwinden kann.
Was sollte sie auch sonst tun?




